Wenn wir länger ausatmen als einatmen, steigt vagale Aktivität, das Herz schlägt rhythmischer, und die innere Alarmanlage wird leiser. Gleichzeitig sortiert das Gehirn Reize effizienter, weil es keine unmittelbare Gefahr annimmt. Dadurch fühlen wir uns handlungsfähiger, reagieren weniger impulsiv und lassen Mikro-Recovery in unseren Tag einfließen, ohne Leistungsfähigkeit zu verlieren oder zusätzliche Zeitblöcke reservieren zu müssen.
Wenn wir länger ausatmen als einatmen, steigt vagale Aktivität, das Herz schlägt rhythmischer, und die innere Alarmanlage wird leiser. Gleichzeitig sortiert das Gehirn Reize effizienter, weil es keine unmittelbare Gefahr annimmt. Dadurch fühlen wir uns handlungsfähiger, reagieren weniger impulsiv und lassen Mikro-Recovery in unseren Tag einfließen, ohne Leistungsfähigkeit zu verlieren oder zusätzliche Zeitblöcke reservieren zu müssen.
Wenn wir länger ausatmen als einatmen, steigt vagale Aktivität, das Herz schlägt rhythmischer, und die innere Alarmanlage wird leiser. Gleichzeitig sortiert das Gehirn Reize effizienter, weil es keine unmittelbare Gefahr annimmt. Dadurch fühlen wir uns handlungsfähiger, reagieren weniger impulsiv und lassen Mikro-Recovery in unseren Tag einfließen, ohne Leistungsfähigkeit zu verlieren oder zusätzliche Zeitblöcke reservieren zu müssen.
Benutze die 5-4-3-2-1-Orientierung: Benenne fünf Dinge, die du siehst, vier, die du hörst, drei, die du fühlst, zwei, die du riechst, eins, das du schmeckst oder dir vorstellst. Nimm dir Zeit, atme lang aus. Diese sanfte Inventur verlagert den Fokus weg von Grübelschleifen hin zur Wahrnehmung und vermittelt Sicherheit, weil die Umgebung klarer, konkreter und weniger bedrohlich wirkt, selbst an hektischen Orten.
Zähle beim Gehen Schritte bis zehn, beginne erneut. Atme zwei Schritte ein, vier bis sechs aus, je nach Tempo. Lass Schultern sinken, weiche den Blick. Dieser Rhythmus beruhigt, strukturiert und schenkt bewegte Achtsamkeit. Perfekt zwischen Gebäuden, in Gängen oder auf dem Bahnsteig. Wenn Aufmerksamkeit abdriftet, starte freundlich von vorn, ohne Bewertung, als natürliche, taktgebende Begleitung des Weges.
Lege einen glatten Stein, ein Stoffstück oder eine Papierkarte mit einem beruhigenden Wort in deine Tasche. Berühre den Gegenstand kurz, atme lang aus, spüre Textur und Gewicht. Haptik holt dich ins Jetzt und macht Ruhe greifbar. Kombiniert mit einem Mikrosatz wie „Langsam“ wird daraus ein mobiler Beruhigungsschalter, der überall verfügbar bleibt, auch wenn es laut oder eng ist.
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